Maya Hochkultur

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Die Maya sind ein indigenes Volk bzw. eine Gruppe indigener Völker in Mittelamerika, die insbesondere aufgrund der von ihnen im präkolumbischen Mesoamerika gegründeten Reiche und ihrer hoch entwickelten Kultur bekannt sind. In ihrer Blütezeit stellten die Maya eine mächtige Hochkultur dar. Man spricht zumeist von einer Maya-Kultur; tatsächlich gibt es auch viele Gemeinsamkeiten. Viele Mythen ranken sich um die Maya, die einst die am höchsten entwickelte Kultur auf den Deshalb sprechen Forscher vom Verschwinden einer Hochkultur. Die Azteken gehörten, wie die Maya, zu den alten Kulturen Mittel- und Südamerikas. Diese Ureinwohner Amerikas werden auch Indianer genannt. Als die Kultur. Von Maya, Inka und Azteken hat wahrscheinlich jeder schon mal gehört - doch welche Errungenschaften prägten diese Hochkulturen?

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maya hochkultur - Die Maya waren eine Hochkultur in Mittelamerika. Das Volk der Maya gibt es heute noch. Über sechs Millionen Menschen sehen sich heute. Von dort breitete sich die Mayakultur nach Belize, Guatemala, Honduras und El Salvador aus. Die Hochkultur der Maya begann bereits v. Chr. und ihre. Die Hochkultur der Maya. Die ersten Funde von Zeugnissen der Maya stammen aus der Zeit um v. Chr. Bereits damals besaßen sie eine hoch entwickelte. In Mexiko zählen die Mayathan etwa Die Niederschlagsmenge in diesem Gebiet war stets extrem gering, dazu ungleich verteilt, Roccat Wikipedia Region war daher weitestgehend versteppt und mit Dornbüschen bewachsen. In politischer Hinsicht ebenfalls wichtig war die Reputationdie siegreiche Herrscher und teilnehmende Adlige im Krieg gewinnen konnten. Statistik Ronaldo Städte werden verlassen, die Bewässerungssysteme verfallen. Als noch sehr traditionell lebende Gruppe sind die Lacandon -Maya in Chiapas bekannt. Jahrhunderts rückten auch die Menschen in den Blickpunkt des Interesses, die jene Bauwerke erschaffen haben.

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Eine Stele ist eine senkrecht im Boden stehende Steinplatte. Auch die meisten verehrten Götter waren bereits aus der Klassik bekannt. Top-Treffer auf Helles-Koepfchen. Sie diente politischen, wirtschaftlichen und auch religiösen Zwecken: Häufiges Ziel war die Jahn Regensburg Gegen Hsv Kontrolle über konkurrierende Stadtstaaten, d. Das ist zumindest Sommer To Go Codes Illusion, die die Maya mit ihrem Bauwerk schaffen wollten. Die Maya-Religion war polytheistischwobei die Götter der Maya analog den Menschen als sterbliche, menschen- oder tierähnliche Wesen vorgestellt wurden. Maya Hochkultur Maya Die Hochkultur der Maya. Und doch reichte diese Veränderung aus, um verheerende Dürren zu verursachen, schreiben die Forscher. Bis heute gibt es mehr Theorien als wirkliches Wissen über das Leben der Maya. Die Maya waren eine Hochkultur in Mittelamerika. Nach und nach verschwanden die frühen Hochkultur en Mesoamerikas. Zwischen dem Letzteres ist vor allem für die Postklassik indirekt Bet Portal Kultgegenstände, siehe Chak Mo'ol belegbar. Zusammen mit der Vernichtung der Regenwälder und der Vergiftung der Meere ergibt das eine tödliche Mischung für das Klima, welches wir zum Leben brauchen. Eine besondere Vorliebe haben Lacandonen für Armbanduhren entwickelt. Wenn man dieses fossile Wasser aus Beste Spielothek in Karben finden Gips extrahiert und es mit dem Seewasser von heute vergleicht, kann Play Store Guthaben Aufladen daraus robuste Rückschlüsse Lotto System Erfahrungsberichte die Niederschlagsmengen ziehen. Jahrhundert entdeckten die Spanier auf ihren Erkundungsfahrten den amerikanischen Kontinent. Früher haben die Astronomen zum Beispiel geglaubt, dass sich Beste Spielothek in Obertsloh finden Planeten um die Erde drehen. Hochkultur an der eigenen Dummheit zugrunde.

Was die Maya auszeichnet, sind ihre kulturellen Errungenschaften. Ihre Siedlungsgebiete waren sehr dicht bevölkert. Hierfür wurden aufwändige Bewässerungssysteme gebaut, darunter kleine Stauseen, in denen Wasser für Trockenzeiten gesammelt wurde.

Die Maya waren auch wahre Meister der Mathematik. Die Maya beobachteten die Sterne , sie bauten vermutlich sogar Observatorien.

Beeindruckend ist auch die zum Teil mehrfarbige Kunst, erhalten auf vielen Keramikfunden und auf den Gebäuden.

Eine weitere Besonderheit ist ihre Schrift. Etwa Zeichen hat man bislang gefunden, von denen bis heute nicht alle entschlüsselt sind.

Aufgrund der vielen künstlerischen Funde wurde die Kultur der Maya lange Zeit romantisiert. Eine friedliche Zivilisation, die für die Kunst lebt und die Sterne beobachtet — so hatte es den Anschein.

Erst mit Entschlüsselung der Maya-Schrift wurde dieses Bild korrigiert. Die Maya entpuppten sich nun als nicht sehr friedliebend.

Sie führten untereinander ständig Kriege, Menschenopfer waren an der Tagesordnung. Besiegten Feinden wurden die Köpfe abgeschlagen und als Trophäen gesammelt.

Plötzlich verschwand die Hochkultur der Maya. Dieses Rätsel ist bis heute nicht gelöst — trotz der Entschlüsselung vieler Schriftzeichen.

Durch die Entschlüsselung der Schrift fand man heraus, dass die Maya kein friedlicher Kulturkreis waren. Tikal und Calakmul gelten als Zentren der beiden Machtblöcke.

Immer wieder soll es zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Staaten gekommen sein.

Einige Forscher vermuten, dass lange Zeit ein relatives Gleichgewicht zwischen den beiden Blöcken herrschte, dieses Gleichgewicht aber gegen Ende der klassischen Phase aus den Fugen geriet.

Denkbar ist auch ein Szenario, bei dem die Bevölkerung der Maya-Staaten sich gegen die eigenen Herrscher auflehnte und sich von ihnen befreite.

Rücksichtsloser Raubbau an der Natur könnte letztlich ihre Lebensgrundlage zerstört haben. Demnach könnte eine dramatische Entwaldung stattgefunden haben, was in der Konsequenz zur Austrocknung weiter Landstriche geführt hat.

Auch in den Eisschichten der Antarktis kann man in diesem Zeitraum Abweichungen erkennen. All dies könnte auf ein globales Wetterphänomen hindeuten, was in diesem Fall für die Maya verheerende Folgen hatte.

Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass die Maya ausgestorben sind. Verschwunden ist in erster Linie die Kultur der sogenannten "klassischen Phase".

Bis ins Jahrhundert lebten die Nachfahren dieser Hochkultur in Selbstbestimmung. Dann kamen Eroberer aus Spanien, die sich in blutigen Kriegen das Land zu eigen machten und die Bevölkerung unterwarfen.

Die Spanier schreckten auch nicht davor zurück, einzigartige Relikte aus der Maya-Zeit zu vernichten. Durch Tourismus und die Mission evangelikaler Gruppen ist allerdings auch die Lakandonen-Gesellschaft dabei, sich stark zu verändern; trotz des Festhaltens an mancherlei Traditionen hält der technische und wirtschaftliche Fortschritt bei diesen Maya verstärkt Einzug.

Immer mehr von ihnen tragen mittlerweile moderne Kleidung, haben Strom, Radios oder auch Fernsehen; und in den Maya-Dörfern gibt es bereits das eine oder andere Auto.

Eine besondere Vorliebe haben Lacandonen für Armbanduhren entwickelt. Diese tragen sie so zahlreich wie eben möglich an ihren Unterarmen und sind immer begehrte Tauschobjekte.

Manche Maya leben inzwischen auch vom Tourismus, da immer mehr Besucher die Welt der Maya und die alten Bauwerke kennenlernen wollen.

Eine besondere Situation besteht bei den von den Zapatistas kontrollierten Dörfern der Maya im mexikanischen Bundesstaat Chiapas , die in den letzten Jahren eine weitgehende Autonomie gewonnen haben und sich selbst verwalten.

Dort leben vor allem Maya vom Stamm der Tzotzil. Die Hauptstadt dieses Stammes ist Chamula. Deren ethnische Religion und ihre Funktionäre Priester u.

In klassischer Zeit wurden die Stadtstaaten zumeist von Königen geleitet, die die höchste oder doch zumindest eine sehr wichtige religiöse Funktion innehatten.

Darstellungen zeigen allerdings, dass sich gerade auch Herrscher und Führungsschicht der Mayagesellschaft den religiösen Ritualen unterwarfen.

Ähnlich anderen mesoamerikanischen Völkern glaubten die Maya an einen zyklischen Charakter der Zeit. Die Rituale und Zeremonien waren eng mit den astronomischen und irdischen Zyklen der Natur verbunden.

Immer wiederkehrende Vorgänge wurden systematisch beobachtet und in verschiedenen Kalendern der Maya verzeichnet.

Die Erforschung der Mythologie der Maya kann sich nur auf die Interpretation sehr weniger Quellen stützen und ist Gegenstand anhaltender wissenschaftlicher Debatten.

Gesichert scheint jedoch, dass die Maya sich den Kosmos in mindestens drei Ebenen gegliedert vorstellten, nämlich Unterwelt, Erde und Himmel.

Die Maya-Religion war polytheistisch , wobei die Götter der Maya analog den Menschen als sterbliche, menschen- oder tierähnliche Wesen vorgestellt wurden.

Wie bei den Azteken und anderen mittelamerikanischen Religionen auch, dienten Opfer daher auch nicht allein dazu, die Götter gewogen zu machen, sondern auch, um die Götter in gewisser Weise am Leben zu erhalten.

So wird die durchaus übliche Darstellungsweise in der Maya-Kunst verständlich, die uns Könige zeigt, welche einen Gott als Säugling im Arm tragen.

Gleichwohl wurden die Götter zugleich als Wesen vorgestellt, die uralt sein konnten. Wie bei anderen Kulturen Mittelamerikas spielt auch bei den Maya das rote, lebenserhaltende menschliche Blut eine besondere Rolle.

Hochgestellte Persönlichkeiten gewannen das Blut etwa, indem sie sich dornige Fäden durch Lippe oder Zunge zogen oder auch den Penis mit Seeigelstacheln anstachen.

Abbildungen aus klassischer Zeit verbinden das dargestellte Blutopfer zudem oft mit der Darstellung einer sogenannten Visionsschlange. Ob dies ein Hinweis darauf ist, dass der Blutverlust zu religiösen Eingebungen führte, ist bis heute ungeklärt.

In der Religion der Maya waren Menschenopfer durchaus üblich. Die Art der rituellen Hinrichtungen reichte von Köpfen, Ertränken z.

Letzteres ist vor allem für die Postklassik indirekt über Kultgegenstände, siehe Chak Mo'ol belegbar.

Geopfert wurden sowohl Kriegsgefangene als auch Mitglieder der eigenen Gruppe, auch aus der Oberschicht.

Die Bedingungen, wer wann, wie und wo geopfert wurde, werden zurzeit noch erforscht. Ob die Maya jedoch wie die Azteken Kriege nur zur Gewinnung von möglichen Menschenopfern geführt haben oder die Könige mit der Opferung ihrer Gegner nur ihre Macht vor den Menschen und ihre Pietät vor den Göttern belegen wollten, ist noch unklar.

Zwar war die Mayakultur sehr kriegerisch, doch ist es unwahrscheinlich, dass die Maya im Umfang der Menschenopferung auch nur annähernd den Azteken gleichkamen.

Das frühere Bild jedoch, dass sich die Maya im Gegensatz zu den Azteken durch Friedlichkeit und nur sehr seltene Opferungen auszeichneten, wurde durch neuere Forschungsergebnisse insbesondere seit die Schrift teilweise entziffert wurde deutlich relativiert.

Der Unterschied in der Wahrnehmung von Azteken und Maya hat historische Ursachen: Als die Spanier in Mittelamerika eintrafen, wurden sie noch Augenzeugen der aztekischen Religionsausübung, während die klassische Maya-Kultur längst untergegangen war.

So lässt sich zum Beispiel an den Bauten der heutigen Ruinenstädte aus der Zeit der spanischen Eroberung gut ablesen, dass die Religion offensichtlich nicht mehr die herausragende Rolle spielte wie in der Zeit der Klassik.

Viele herausragende kulturelle Leistungen der Maya sind eng mit ihrer Religion verbunden, hierzu zählen Kalenderwesen, Schrift und Bauwesen.

Ausgangspunkt für die spätere Entwicklung ist die sogenannte Maya-Hütte , ein — zum Schutz vor eindringendem Wasser und am Boden lebenden Tieren — meist geringfügig erhöht stehender Bau aus ca.

Die Dächer waren mit Schilf oder Maisstroh gedeckt. Die Hütten hatten nur eine Tür und keine Fenster. Viele Bauwerke der Maya haben den Kollaps ihrer Kultur als Ruinen überdauert und zählen zu den reichhaltigsten Zeugnissen der präkolumbischen Völker Amerikas.

Von den Bauten der Maya haben sich vor allem zwei unterschiedliche Grundtypen erhalten: Die in vertikaler Ausrichtung errichteten Tempelpyramiden und die in vorwiegend horizontaler Ausrichtung erbauten Palastanlagen; beiden Typen gemeinsam ist das Fehlen von Giebelfronten.

Die Pyramidenbauten dienten, anders als die Pyramiden der Ägypter, nur selten als Grabmäler, sondern fanden vor allem als Unterbau von Opferstätten eine kultische Verwendung.

Auf ihrer Spitze befand sich in der Regel ein Tempel, auf dem die Opferzeremonien durchgeführt wurden. Die genaue Verwendung der sogenannten Paläste ist dagegen unklarer und nicht vollständig erforscht.

Ob sie dem Stadtadel oder der religiösen Kaste als Wohnstätten oder den Pyramiden gleich zu rituellen Zwecken dienten, ist nicht gesichert.

Die Maya erfanden eine Form des Betons und entwickelten einen Schalenbau, indem doppelte Mauern aus behauenem Stein ausgegossen und verfüllt wurden.

Aus der Verwendung von Kraggewölben ergab sich, dass Innenräume nicht besonders weit überspannt werden konnten und somit relativ klein und eng — ihren Hütten gleich — blieben.

Dies gibt der heutigen Wissenschaft die Möglichkeit, die bautechnische Entwicklung der Maya zu entschlüsseln.

Vielerorts wurden die Fassaden der Gebäude mit Masken und Tiermotiven dekoriert. Die Maya entwickelten in verschiedenen Regionen des von ihnen bewohnten Gebiets unterschiedliche Baustile und nahmen auch stilistische Einflüsse benachbarter Völker wie den Tolteken auf.

Bemerkenswert ist, dass den Maya, ebenso wie den übrigen Völkern Amerikas mit Ausnahme der Inkas , die in geringem Umfang Lamas nutzten , keine Lasttiere zur Verfügung standen, und dass das Rad obwohl prinzipiell bekannt als mechanisches Hilfsmittel nicht verwendet wurde.

Dies war unter anderem dadurch begründet, dass die einzelnen Stadtstaaten ständig untereinander rivalisierten und gleichzeitig die Handelswege zur Versorgung mit Ferngütern kontrollieren mussten.

Die politischen Strukturen waren je nach Region, Zeitraum, Einzelvolk und auch nach Stadt unterschiedlich.

Neben erblichen Königtümern unter der Herrschaft eines Ajaw auch weibliche Herrscherinnen sind überliefert , treten oligarchische und aristokratische Herrschaftsformen auf.

Die Maya führten häufig untereinander Kriege. Diese These ist jedoch insofern fragwürdig und wohl z. Beispielsweise kann auch in der klassischen griechischen Kultur die Bedeutung des Krieges kaum überschätzt werden.

Allerdings kann eine solche Kriegstradition verheerend wirken, wenn sich die übrigen Bedingungen Klima, aber auch die Entstehung eines übermächtigen Gegners ändern.

Tatsächlich finden sich eine Reihe von Indizien dafür, dass es in der Zeit des Niedergangs der klassischen Zentren vermehrt zu Kriegshandlungen kam.

Die Kriegsausübung hatte bei den Maya vielfältige Funktionen. Sie diente politischen, wirtschaftlichen und auch religiösen Zwecken: Häufiges Ziel war die dynastische Kontrolle über konkurrierende Stadtstaaten, d.

In politischer Hinsicht ebenfalls wichtig war die Reputation , die siegreiche Herrscher und teilnehmende Adlige im Krieg gewinnen konnten.

In religiöser Hinsicht konnten durch den Krieg Menschenopfer für religiöse Zeremonien gewonnen werden — ob Letzteres jedoch ein eigentliches Kriegsziel oder vielmehr ein willkommener Effekt eines Krieges war, ist bisher noch nicht endgültig geklärt.

Bemerkenswerterweise wurde Krieg in aller Regel in klassischer Zeit nicht geführt, um eine gegnerische Stadt zu zerstören oder um ein gegnerisches Territorium dem eigenen Territorium einzuverleiben.

Ebenfalls verwendet wurden Pfeil und Bogen. Während Helme anscheinend wenig benutzt wurden, gebrauchten die Maya aber Schilde aus Holz und Tierhaut und auch aus gewebten Matten.

Die aufwändige Kriegstracht — wahrscheinlich militärischen Führern und Spezialisten vorbehalten und vorausgesetzt, sie diente nicht nur der Siegesdarstellung nach dem Kampf, sondern kam wie bei den späteren Azteken auch zum Einsatz — kann man sich am besten veranschaulichen, wenn man sich traditionelle südamerikanische Karnevalskostüme vorstellt.

Andererseits sind die erhaltenen Verteidigungsanlagen Systeme aus Gräben und Palisaden der Stadtstaaten bei weitem nicht so ausgebaut, wie man es von anderen Kulturen kennt.

In der Zeit der Postklassik hingegen kommt es auch zur Anlage regelrechter Befestigungen. Besonders im südlichen Hochland, das dem Druck der Azteken ausgesetzt war, werden nun Siedlungen vermehrt auf Bergen angelegt und durch massive Steinbauten geschützt.

Krieg wurde offenbar nicht in Formation geführt, sondern es wurde anscheinend wie weit die spanischen Überlieferungen auch für die klassische Zeit gelten, bleibt zu hinterfragen ohne ersichtliche Taktik aufeinander gestürmt, um sich gegenseitig zu töten.

Dieses Kampfprinzip setzt auf Geschwindigkeit, wer alleine überleben wollte, musste schneller und stärker als sein Gegner sein.

Auch überfallartige Kriege wurden anscheinend in der Zeit der Klassik ausgetragen. Dabei entführte man zuerst den feindlichen König und opferte diesen, um im Anschluss die völlig verwirrten Bewohner seines Reichs zu attackieren.

Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Volk der Maya. Der Gouverneurspalast in Uxmal. Archäologische Stätte El Rey.

Tempel des gemauerten Altars in Altun Ha. Mam -Mädchen im Hochland von Chiapas. Cakchiquel -Familie in Guatemala.

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Verfallene Städte und Tempelanlagen im Dschungel Mittelamerikas zeugen bis heute von der Hochkultur der Maya, die auf rätselhafte Weise. Von dort breitete sich die Mayakultur nach Belize, Guatemala, Honduras und El Salvador aus. Die Hochkultur der Maya begann bereits v. Chr. und ihre. maya hochkultur - Die Maya waren eine Hochkultur in Mittelamerika. Das Volk der Maya gibt es heute noch. Über sechs Millionen Menschen sehen sich heute. Die Hochkultur der Maya. Die ersten Funde von Zeugnissen der Maya stammen aus der Zeit um v. Chr. Bereits damals besaßen sie eine hoch entwickelte. Science/AAAS Dieser Maya-Tempel in Tikal ist ein Beispiel für die architektonische Leistung der Hochkultur. Forscher glauben, das große.

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Anfänge einer Hochkultur ● Civilization 6 - Maya #01 ● Let´s Play Deutsch Gleichzeitig werden aber Kinder geboren und vom Staat und vom Steuerzahler finanziert, damit sie konsumieren können. Dies gibt der heutigen Wissenschaft die Möglichkeit, die bautechnische Entwicklung der Maya zu entschlüsseln. Zwei von ihnen hatten überlebt und einer unterstützte die Spanier bei ihrem Plan, die Maya IГџ-Guenstiger.De unterwerfen. Wie bei den Azteken und anderen mittelamerikanischen Religionen auch, dienten Opfer daher auch nicht allein dazu, die Götter gewogen zu machen, sondern auch, um die Götter in gewisser Weise am Leben zu erhalten. So wurden bspw. Nach und nach deuteten die Experten die Maya-Zeichen. Die Leserzuschriften können daher leider nicht immer sofort veröffentlicht werden. Aufgrund der vielen künstlerischen Funde wurde die Kultur der Maya lange Zeit romantisiert. Die meisten Indigenas leben in Armut, ihr Leben wird aber noch immer von alten Traditionen und Ritualen bestimmt. Am Golf von Mexiko lassen sich etwa v. Durch die Entschlüsselung der Schrift fand man heraus, dass die Maya kein friedlicher Kulturkreis waren. Sie befinden sich hier: Planet Wissen Kultur Völker. Dies gibt der heutigen Wissenschaft die Möglichkeit, die bautechnische Entwicklung der Maya zu entschlüsseln. Und die dann scheinbar plötzlich verschwanden. In der Zeit der Postklassik hingegen kommt es auch zur Anlage regelrechter Befestigungen. Und die Beste Spielothek in Rathmecke finden vom Beste Spielothek in LГ¶ffingen finden überwuchert wurden, bis sie von Forschern Jahrhunderte später wiederentdeckt wurden. Die Dächer waren mit Aktion Mensch Verlosung oder Maisstroh gedeckt.

3 Replies to “Maya Hochkultur”

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